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(Zu) Viele schwarze Löcher

Ich wünschte, ich käme über mich selbst hinweg und könnte die negativen Gedanken einfach links liegen lassen und über sie hinweg gehen. Aber so einfach geht das nicht. Vielleicht können andere das ja, ich weiß es nicht, ich jedenfalls bin dazu nicht in der Lage.

Es ist wie ein riesiges schwarzes Loch in mir, das immer weiter aufklafft und droht, mich zu verschlingen. Ich gebe mir wirklich große Mühe, dem zu entfliehen, aber ich muss zugeben, momentan wird meine Bereitschaft dazu schleichend immer und immer ein Stückchen geringer. Es ist mir - vernünftig denkend - schon klar, dass ich nicht aufgeben darf und ich bemühe mich auch, diesen Gedanken festzuhalten, aber momentan... momentan ist es schwer.

Es geht mir überhaupt nicht darum, mich selbst zu bedauern und im Selbstmitleid zu versinken, das habe ich in meinem nächsten Umfeld schon genug. Aber gegen die inneren Dämonen anzukommen ist einfacher gesagt als getan. Ich sage mir, dass es schwachsinnig ist, mich diesbezüglich gehen zu lassen, und dass es sich lohnt, weiterzumachen (mit der Fachschule, auf der ich bin). Habe ich diese erst einmal abgeschlossen, bin ich nicht nur zur Sozialassistentin ausgebildet, sondern habe auch mein Fachabitur. Und ich weiß, dass ich dazu in der Lage bin,  es mit entsprechend guten - um nicht zu sagen hervorragenden - Noten zu absolvieren. Nicht, weil ich eingebildet oder eine Angeberin bin, sondern einfach, weil mir das Lernen leicht fällt und ich bisher absolute Top - Noten in allen Fächern habe. Mir ist bewusst, dass viele darauf neidisch wären und es sich wünschen würden, dass es bei ihnen ebenfalls so gut liefe. Aber ich selbst kann mir das oft nicht anerkennen.

Ich arbeite an mir, wirklich. Tagtäglich. Und ich versuche, auf Besserung zu hoffen. Aber teilweise frage ich mich, was das wert ist und wieso ich nicht einfach alles wegwerfe. 

Mal schauen. So lange es geht, mache ich weiter. Wird schon werden

14.5.15 23:47


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Für dich, mit Herzblut.

Ich weiß, warum du mir so furchtbar wichtig bist. Gerade der heutige Tag hat es wieder gezeigt: Ich liege krank im Bett und kaum schreibe ich mit dir, muss ich so stark lachen, dass mir die Tränen kommen. Du bist so wundervoll und es wäre furchtbar, würdest du plötzlich nicht mehr zu meinem Leben gehören. Aber das möchte ich mir eigentlich gar nicht vorstellen - auch wenn mich solche Gedanken leider von Zeit zu Zeit immer wieder überfallen. Aber darum soll es jetzt nicht gehen.

Ich werde nie vergessen, wie wir uns kennengelernt haben und dass wir von Anfang an auf einer Wellenlänge waren. Seit diesem Zeitpunkt bist du einer der wichtigsten Menschen in meinem Leben. 

Klar, wir geraten auch mal aneinander, aber das ist doch eher selten. Außerdem muss man manchmal auch einfach Dampf ablassen, und dabei kann es vorkommen, dass einem der andere im Weg ist. Lange hält solch ein Zustand sowieso nicht an. Dazu verstehen wir uns viel zu gut.

Meiner Ansicht nach muss man dich mögen, wenn man mich mag. Warum? Weil deine Art, mit mir umzugehen, der Wahnsinn ist.  Ich bedeute dir viel und das lässt du andere auch wissen und versteckst dich damit nicht. Kaum jemand spricht so liebevoll von mir wie du es tust. Immer wieder sagst du mir, wie wundervoll ich bin und dass ich dir so am Herzen liege. Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht, womit ich das verdient habe.

Ich hoffe, dass du es irgendwann lernst, dich mit meinen Augen zu sehen. Klar, nach außenhin ahnt niemand von deinen Selbstzweifeln und der Traurigkeit, die dich immer wieder überfällt. Aber ich, ich weiß davon und ich weiß auch, dass du das nicht verdienst. Gerade du auf keinen Fall! Aber das ändert es für dich nicht einfach, leider. Dagegen tun kann ich kaum etwas, außer dir immer wieder sagen, was du mir bedeutest und was für ein toller Mensch du bist. Wenn ich das ausspreche, meine ich jedes Wort genau so, wie ich es sage. Das ist kein 'Trostgeschwätz'. Aber du zeigst diese negativen Gefühle nicht oft, nicht einmal mir. Trotzdem wissen wir beide, dass sie existieren.

Ich werde dich immer unterstützen, weil du großartig bist, und weil alles, was du anfasst, zu Gold wird (Credits by Senore Matze Rossi). Wenn du den Mut verlierst, will ich für dich da sein und dir erzählen, dass alles wieder gut wird. Und es wird gut werden; egal wie, egal wo, egal wann. Weil du es tust.

Ich kann dir deine Sorgen und Ängste, deine negativen Emotionen und deine Selbstzweifel nicht einfach annehmen, aber ich kann für dich da sein. Gerade weil ich das aus eigener Erfahrung nachvollziehen kann.

Wie du bist? Einer der wunderbarsten Menschen, die existieren. Und warum? Weil du echt bist, weil du Talent hast, weil deine Empathie dich noch umbringen wird. Und woher ich das weiß? Weil du mein bester Freund bist. <3

13.5.15 23:56





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